Titelübersicht Bücher, Ratgeber & eBooks
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Immobilienmakler - inkompetent, faul, frech, teuer Der Immobilienmakler an sich ist für Außenstehende, den Laien, nicht immer leicht zu verstehen. Wer sich jedoch mit den Leistungen von Maklern ernsthaft befasst oder sie gar beauftragt, ist nicht selten enttäuscht. Aaron Panoptes, Ex-Makler und Branchenaussteiger, beschreibt in diesem Buch eine ganz andere Facette der Branche. Er berichtet nicht von frei erfundenen Erfolgsstorys, sondern liefert eine umfassende Bestandsaufnahme von dem, was Immobilienmakler tatsächlich können und tun und was der Verbraucher erwarten darf. Ein Verbraucher-Ratgeber der Schwächen der Maklerbranche aufzeigt. Lesen Sie, wie Sie Fehler bei der Maklerauswahl- und beauftragung vermeiden können. |
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Häuser & Wohnungen ohne Makler verkaufen Wer sich über die Vorbereitung und Abwicklung sowie den Abschluss eines privaten Immobilienverkaufes ohne Makler (Haus oder Wohnung) informieren möchte, der wird aktuell keinen kompletteren Ratgeber finden. Auf 224 Seiten, in drei Teilen, hat der Autor und Vermarktungsexperte für Häuser und Wohnungen, Stephan Probst, alles Wissenswerte zusammengetragen, was Verkäufer für ihr "ohne Makler Angebot" wissen und berücksichtigen sollten. Alles Wissenswerte in nur einem Ratgeber. Erfahren Sie, wie Sie Fehler bei der Vorbereitung und Durchführung von Immobilienverkäufen vermeiden können, lernen Sie das Bieterverfahren kennen, informieren Sie sich über die sichere Ausgestaltung von Immobilien-Kaufverträgen. |
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Immobilien von/an privat Die Selbstvermarktung von Immobilien, der Verkauf oder die Vermietung von privat stellt Veräufer und Vermieter nicht selten vor größere Aufgaben als zunächst erwartet. Es werden Zeit vergeudet und unnötige Investionen getätigt. Der Vermarktungsexperte für Bestandsimmobilien, Stephan Probst, erklärt in diesem Ratgeber, anhand des von ihm entwickelten p2p-Bausteinsystem, den optimalen Ablauf eines privaten Immobilienangebotes, gibt Tipps und Hinweise für die Vorbereitung, Werbung, Besichtigungen, Abwicklung u.v.a.m. Wissen, Hilfen und Anleitungen für den Verkauf und die Vermietung von privatem Wohnraum. Erfahren Sie, wie Sie Fehler bei der Vorbereitung und Durchführung von Immobilienverkäufen und -vermietungen vermeiden können. |
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bieterverfahren- das alternative marketinginstrument für die gewerbliche immobilienvermarktung Das Bieterverfahren, weithin noch unbekannt und unterschätzt, bietet eine Fülle von Vorteilen gegenüber dem traditionellen Verkaufs- und Vermietungsangebot für Häuser und Wohnungen. Das Bieterverfahren steht für die Erzielung marktgerechter Preise beim Immobilienverkauf in einem auf nur ca. 10 - 12 Wochen reduzierten Abwicklungsprozess. Der Experte für das private Bieterverfahren, Dieter Henning Grau, erläutert in diesem Titel die Vorteile des Bieterverfahrens, gibt Tipps zum Marketing und Durchführung. Ein Ratgeber, nicht nur für Profis und Visionäre. Lesen Sie, wie das Bieterverfahren zur Belebung Ihrer Verkaufs- und Vermietungsaktivitäten beitragen kann. |
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Immobilienkaufverträge Teil 1
Käufer und Verkäufer von Immobilien gehen nicht selten erhöhte Risiken beim Abschluss von Kaufverträgen ein. Die Ursachen sind schnell ausgemacht. Sofern eingeschaltet, verfügen Makler regelmäßig nicht über die notwendigen Qualifikationen, können Inhalte lediglich aufgrund von Erfahrungen empfehlen. Notare sind zur Unparteilichkeit verpflichtet, dürfen nicht einseitig beraten. Dr. Stefan Zimmermann informiert in Immobilienkaufverträge Teil 1 über alle relevanten Themengebiete, die zur Schadenabwehr und bei der Gestaltung von Immobilienkaufverträgen zu berücksichtigen sind. Der Kaufvertrag über eine Immobilie kann Ansprüche sichern, aber unter Umständen auch den Totalverlust für Käufer oder Verkäufer bedeuten. Lesen Sie, wie Immobilienkaufverträge sicher ausgestaltet werden können. |
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Immobilienkaufverträge Teil 2 Die Kunden eines Immobilienmakler erwarten nicht nur, dass der Makler ihnen den passenden Käufer oder das passende Grundstück besorgt, sondern auch, dass er sie bei den Vertragsverhandlungen unterstützt und für den passenden Vertragsentwurf beim Notar sorgt. Das Vermitteln und Aushandeln eines Immobilienkaufvertrages setzt aber besondere Kenntnisse voraus, ohne die der erfolgreiche Makler heute nicht mehr bestehen kann. Dr. Stefan Zimmermann gibt in Immobilienkaufverträge Teil 2 das notwendige Maklerwissen weiter. Zudem zeigt er Alternativgestaltungen auf, um Kompromisse zwischen den Parteien herbei zu führen und zum gewünschten Vertragsschluss zu kommen. Und schließlich weist er auf versteckte Risiken im Bezug auf den Erhalt der Maklercourtage hin (z.B. aus Rücktrittsrechten, Vorkaufsrechten oder bei der Versagung von Genehmigungen) Die Tätigkeit des Maklers nicht frei von Haftungsrisiken. Erfahren Sie mehr über typische Haftungsgefahren und Möglichkeiten, diese zu vermeiden. |
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Das große Praxishandbuch für die Selbstvermarktung von Immobilien Der Immobilienmakler an sich ist für Außenstehende, den Laien, nicht immer leicht zu verstehen. Wer sich jedoch mit den Leistungen von Maklern ernsthaft befasst oder sie gar beauftragt, ist nicht selten enttäuscht. Aaron Panoptes, Ex-Makler und Branchenaussteiger, beschreibt in diesem Buch eine ganz andere Facette der Branche. Er berichtet nicht von frei erfundenen Erfolgsstorys, sondern liefert eine umfassende Bestandsaufnahme von dem, was Immobilienmakler tatsächlich können und tun und was der Verbraucher erwarten darf. Ein Verbraucher-Ratgeber der Schwächen der Maklerbranche aufzeigt. Lesen Sie, wie Sie Fehler bei der Maklerauswahl- und beauftragung vermeiden können. |
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Das kleine Praxishandbuch für die Selbstvermarktung von Immobilien Wer sich über die Vorbereitung und Abwicklung sowie den Abschluss eines privaten Immobilienverkaufes ohne Makler (Haus oder Wohnung) informieren möchte, der wird aktuell keinen kompletteren Ratgeber finden. Auf 224 Seiten, in drei Teilen, hat der Autor und Vermarktungsexperte für Häuser und Wohnungen, Stephan Probst, alles Wissenswerte zusammengetragen, was Verkäufer für ihr "ohne Makler Angebot" wissen und berücksichtigen sollten. Alles Wissenswerte in nur einem Ratgeber. Erfahren Sie, wie Sie Fehler bei der Vorbereitung und Durchführung von Immobilienverkäufen vermeiden können, lernen Sie das Bieterverfahren kennen, informieren Sie sich über die sichere Ausgestaltung von Immobilien-Kaufverträgen. |
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Der notarielle Kaufvertrag für Immobilien Nicht jeder Kaufvertrag für eine Immobilie hält, was er verspricht. Häufig kommt es im Anschluss zur notariellen Beurkundung zu Streitigkeiten zwischen den Parteien sowie zu Problemen bei der Abwicklung, die bei entsprechender Vorkenntnis vermieden werden könnten. Ein notarieller Kaufvertrag regelt beim Immobilienkauf bzw. - verkauf die Rechte und Pflichten der Parteien. Er kann die Ansprüche von Käufern und Verkäufern sichern, aber auch den Totalverlust bedeuten, wenn die beurkundeten Vertragsvereinbarungen nicht - wie erforderlich - greifen. So könnte es beispielsweise sein, dass die Immobilien eines Verkäufers bereits auf den Käufer umgeschrieben wurde, die Kaufpreiszahlung jedoch ausbleibt oder die Zahlung bereits erfolgt ist, die Umschreibung der Immobilie aber aus verschiedenen Gründen nicht erfolgen kann und eine Rückzahlung der Kaufpreissumme ebenfalls nicht erfolgt. Derartige Vorfälle kommen weit häufiger vor, als es die Vertragsparteien in ihrer euphorischen Stimmung zum Zeitpunkt des Kaufvertragsschlusses wahrhaben wollen. Im besten Fall kommt es in solchen Situationen zur Rückabwicklung des Kaufvertrages und damit zu erheblichen Zeitverlusten. Im schlechtesten Fall zu großen finanziellen Einbußen, die bis hin zur Existenzbedrohung aufgrund von Totalverlusten gehen können. Anders als viele Käufer und Verkäufer vielleicht vermuten mögen, sind Notare keineswegs dazu da als "Schiedsrichter" zwischen den Parteien zu fungieren oder Sachverhalte zu bewerten. Der Notar erklärt lediglich parteilos unvorteilhafte Vertragsklauseln und beurkundet die Willen der Parteien. |
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Das Bieterverfahren für Wohnimmobilien Schnelle, zuverlässige Umsätze lassen sich heute über das traditionelle Immobilienangebot kaum noch erzielen, die Zahl der konkurrierenden Angebote steigt, die Kosten ebenfalls und der Wettbewerb ist hart. Besser zu sein, also schneller und zuverlässiger zu verkaufen und zu vermieten als die Wettbewerber, ist das Bestreben der Player der Immobilienbranche. Zu jeder Zeit lohnt es sich, über Veränderungen der eigenen Strategie und alternative Angebotsformen nachzudenken, wie zum Beispiel das Bieterverfahren, das, richtig angewendet und ausgeführt, weit mehr Nutzen verspricht, als das Aufweichen von Restantenproblematiken. Ganz gleich, ob Makler, Bauträger, Entwickler oder Selbstvermarktung, Haus oder Teileigentum, das Marketinginstrument Bieterverfahren ist immer häufiger "...der schnellste Weg zum besten Preis". |
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Beim Bieterverfahren fällt kein Hammer. Ziele, Funktion, Abwicklung.
In diesem Ratgeber wird das private Bieterverfahren als alternatives Marketinginstrument für Immobilienangebote beschrieben. Mit dem Bieterverfahren ist eine moderne Angebotsform entstanden, die bei konsequenter Anwendung für alle an einem Immobilienverkauf beteiligten Seiten erhebliche Vorteile bieten kann. Welche Vorteile dies für die Parteien im Einzelnen sind und wie das Verfahren im Üblichen abläuft, erklärt dieser Ratgeber. |
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